Der Weg in die Selbstständigkeit

Selbstständigkeit ist für viele sehr verführerisch, die Aussicht, sein eigener Chef zu sein, selbst Aufgaben, Arbeitspensum und auch die Zeiteinteilung zu bestimmen ist für viele verlockend. Manche haben bereits eine Geschäftsidee im Hinterkopf, andere fühlen sich einfach nur sehr unzufrieden an ihrem Arbeitsplatz oder sehen keinen anderen Ausweg aus der Arbeitslosigkeit. Doch ist es auch riskant, selbstständig  zu werden.

Wohlüberlegt in die Selbstständigkeit

Viele Zweifel und Bedenken müssen am Anfang ausgeräumt werden, Risiken müssen richtig eingeschätzt und Chancen erkannt werden. Viele haben dann plötzlich auch Angst vor der eigenen Courage, Angst vor der kompletten Eigenverantwortung und davor, vielleicht das aufkommende Arbeitspensum nicht zu schaffen. Auf jeden Fall ist das Schreiben eines Businessplans empfehlenswert. Wer sich Geld von einer Bank leihen möchte, Fördermittel braucht oder Kapitalgeber sucht, muss dies ohnehin tun. Bei der Erstellung des Businessplans werden viele der Fragen, die im ersten Moment Angst verursachen, beantwortet.

Denn hier wird nicht nur die reine Geschäftsidee beleuchtet, Stärken und Schwächen werden ebenso unter die Lupe genommen wie Chancen und Risiken. Der Businessplan ist ein hilfreiches Planungsinstrument, das im Verlauf des Start-ups auch als Checkliste verwendet werden kann, um letztendlich erfolgreich in die Selbstständigkeit zu starten. Im Internet finden sich zahlreiche Vorlagen, wie ein Businessplan aussehen sollte, und welche Fragen er beantworten muss, um auch einer Überprüfung durch die Bank oder öffentliche Stellen standzuhalten.

Und ob Sie die Buchhaltung selber machen oder zum Beispiel an uns abgeben, ist es auch wert wohl bedacht zu sein. Gründe für die Buchhaltung durch einen externen Dienstleister gibt es viele, dazu finden Sie auch viele Infos in unserer Internetpräsenz. Wenn Sie sich aber dafür entscheiden, Ihre Buchhaltung selbst zu erledigen, finden Sie in diesem lesenswerten Artikel ausführlichen Rat dazu.

Wer seinen Betrieb durch eine Buchführungssoftware optimieren möchte, sollte diese mit Bedacht auswählen. Denn die Software muss zum Unternehmen passen, um die Arbeitsabläufe bei der Buchhaltung optimal zu unterstützen. Gerade für kleinere Betriebe, die für die Buchhaltung keinen eigenen erfahrenen Buchhalter beschäftigen, ist es wichtig, dass die Software verständlich aufgebaut ist und an den richtigen Stellen eine Erklärung oder Beispiele liefert.

Fazit

Wer selbstständig werden möchte, sollte sich nicht blauäugig in ein Abenteuer stürzen, dessen Risiko er vorher nicht abschätzen kann. Im Vorfeld ein bisschen Zeit zu investieren und die eigene Geschäftsidee von allen Seiten zu beleuchten, bringt ein sicheres Gefühl für das, was funktioniert oder nicht. So kann der Start in die Selbstständigkeit gelingen.

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Kommentare: 1
  • #1

    Marianna (Dienstag, 30 Mai 2017 12:32)

    Hallo,

    erst einmal möchte ich sagen das mir euer Artikel sehr zugesagt hat, knapp und informativ - genau nach meinem Geschmack!

    Vor gut einem Jahr habe ich mich Selbstständig gemacht und bereue es bisher auch nicht. Klar es kostet viel Arbeit, Zeit und manchmal ganz schön viele Nerven ein eigenes Geschäft zu führen, aber ich möchte keinen Tag missen. Und da ich wirklich alles vom Angebot bis zur Buchhaltung selber mache, brauche ich ein gut funktionierendes und miteinander verknüpfbares Software Netzwerk.

    Hierfür habe ich mich auch schon schlau gemacht und mich dafür entschieden das ich die Dienste <a href="http://www.netprofessionals.at/softwareentwicklung/ibm-iseries-as400-system-i/">IBM AS400 von Net Professionals</a> in Anspruch nehme. Erstens weil diese bei mir in Österreich sitzen und zweitens weil mein Vater dies auch in seinem Geschäft hat machen lassen und mit dem Service mega zufrieden war.

    Er war sogar so zufrieden das er sich am Ende geärgert hat das es das vor 30 Jahren noch nicht gab *haha*

    Liebe Grüße