Datenschutz durch Vernichtung

Viele von uns gehen sehr sorglos mit ihren Daten um. Nicht nur mit den digitalen Daten. Sondern seit jeher auch mit analogen Daten. Rechnungen, Mahnungen, Bewerbungen, Kontoauszüge, Zeugnisse, Kündigungen, Einkommensnachweise, Steuerbescheide, Verträge und vieles mehr an sensiblen Daten liegt in Papierform vor.

Welcher Aktenvernichter?

Wir räumen dann irgendwann einmal auf und oft landen diese Daten dann ungeschützt im Papiercontainer oder sonstigen Plätzen. Im privatem Bereich mag das noch zu verschmerzen sein, aber im geschäftlichem Bereich kann das schlimme Folgen haben. Ein Aktenvernichter sollte also zur Standardausstattung jedes Büros gehören.

 

Nur welches Gerät? Wir haben da in vielen Jahren Erfahrungen gesammelt. Einfache Geräte für weit unter 100 Euro funktionieren zwar auch - sind aber sehr anstrengend in der Bedienung. Besonders Geräte, die nur einfache Streifen schneiden neigen zum verstopfen, weil die Streifen sich irgendwann um die Messer wickeln. Ausserdem sind die billigen Geräte sehr laut. Und wenn man die Behälter entleeren will endet das regelmäßig mit unzähligen Papierresten und -staub auf dem Teppich und der Kleidung. Das macht man ein paarmal mit, bis man irgendwann entnervt das Gerät vermeidet und die Papiere wieder mit der Hand zerreisst.  Das war's dann mit dem Datenschutz.

Unsere Empfehlung:

Seit zwei Jahren haben wir dieses Gerät im Einsatz: Rexel Auto+ 100X und wir sind sehr zufrieden.

Warum wir so zufrieden sind:

  • Stapelzufuhr
    Es hat eine Stapelzufuhr, in die 100 Blatt eingelegt werden können. Das Gerät zieht die dann nach und nach ein. Man braucht bei größeren Mengen also nicht ständig daneben zu stehen und nachfüllen.

  • Partikelschnitt
    Das Gerät erzeugt kleine Partikel. So ein Partikelschnitt ist nicht nur sicherer sondern auch sehr praktisch. Denn das Entleeren des Behälters ist viel einfacher und sauberer. Wir gießen den Inhalt einfach in eine Papiertonne oder in eine Papiertasche. Wer will, kann es auch als Polstermaterial für Paketsendungen benutzen.

  • Leise
    Das Gerät macht zwar Geräusche, diese sind aber recht leise und angenehm. Es gibt keine Vibrationen, Kreischen oder Sägen. Es sind eher "Kaugeräusche". Man braucht also keinen gesonderten Raum für den Aktenvernichter. Er kann neben dem Schreibtisch stehen und man kann trotzdem ungestört arbeiten und telefonieren.
  • Preiswert
    Es kostet so um die 200 Euro und sprengt damit nicht gleich jedes Budget.

  • Robust und zuverlässig.
    In unserem Buchhaltungsbüro fällt doch eine Menge Arbeit für den Aktenvernichter an. Aber unser Gerät nimmt alles klaglos hin. Es schaltet sich ab, wenn der Behälter voll ist. Ausleeren - weitermachen. Keine Probleme, kein Papierstau. Wirklich gut.

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